Infos auf einen Blick:
- Sollte der Kupferhaus-Parkplatz voll sein, können Sie auf den Friedhofs-Parkplatz direkt gegenüber ausweichen.
- Werk-Einführung um 19.15 Uhr im OG (20 Minuten | Eintritt frei)
- Im Saal: Nummerierte Plätze
- Die Bar ist ab 18.30 Uhr geöffnet. Sie wollen nach der Vorstellung noch etwas Trinken?
Dann bestellen Sie gerne vor Vorstellungsbeginn direkt an der Kupferhaus-Foyer-Bar.
Lust auf Glühwein? Bitte um Vorbestellung an der Foyer-Bar vor Vorstellungsbeginn. - EG + OG - kostenlose Besucher-Garderobe ab 18.30 Uhr geöffnet. Bitte Jacken,
Mäntel, Rucksäcke, große Taschen und Schirme in jedem Fall abgeben! - Keine Abendkasse - AUSVERKAUFT
- ca. 1 Std. 15 Min. | Keine Pause
Der Sohn von Alex und Annette Huber hat dem Sohn von Micha und Veronika Rey zwei Vorderzähne ausgeschlagen. Also beschließen die beiden Ehepaare, sich zu treffen und sich gütlich zu einigen. Was als versöhnliche Übereinkunft beginnt, eskaliert zur verbalen Schlammschlacht. „Der Gott des Gemetzels“ der französischen Erfolgsautorin Yasmina Reza ist eines der meist gespielten Stücke der vergangenen Jahrzehnte. Höchstpersönlich hat die Autorin die bairische Fassung freigegeben. Die Figuren sind wie ihre Pariser Pendants in der modernen Welt beheimatet. Das Schmale, Hintergründige und Boshafte bleibt. Die Rauheit der bairischen Sprache verleiht den Figuren jedoch eine Wirkung, der man sich kaum entziehen kann.
"Großartige Inszenierung (...). Schauspieler der Spitzenklasse - besser kann Theater gar nicht sein." (SZ)
Regie: Johannes Rieder | Bairische Fassung: Sebastian Edtbauer
Mit Ina Meling, Cornelia von Fürstenberg, Matthias Ransberger und Sebastian Edtbauer
Ausgezeichnet mit dem Innovationspreis der Landeshauptstadt München.
Werk-Einführung um 19.15 Uhr im Kupferhaus OG (20 Min. / Eintritt frei).
Veranstalter: Kulturforum Planegg